Was ist Reizdarm

Sie leiden an Verstopfung, Diarrhö, weicher Stuhl, häufiger Stuhldrang, Bauchschmerzen, Reizmagen, Magenentleerungsstörung und zahlreiche Verdauungsstörungen.

Ein Reizdarmsyndrom ist in der Hausarzt- oder Gastroenterologie-Praxis weder sicht- noch messbar. Die Diagnose wird anhand von verschiedenen Kriterien der Beschwerden und nach dem Ausschluss gewisser Krankheiten gestellt.

Reizdarmsyndrom ist gemäß den „Rom 4 Kriterien“ eine „Störung der Bauch-Hirn-Achse“ mit wieder-kehrenden/chronischen Bauch-Schmerzen (mind. 1/Woche in den letzten 3 Monaten) und mit zwei oder mehr der folgenden Kriterien: Abhängig von Stuhlentleerung, Zusammenhängend mit Änderung der Stuhl-frequenz, Zusammenhängend mit Änderung der Stuhlform.

Was sind FODMAPs?

FODMAP steht für „Fermentierbare Oligo-, Di-, Monosaccharide und Polyole“. Diese Untergruppen der Kohlenhydrate kommen natürlicherweise in gewissen Nahrungsmitteln vor. Zu den FODMAPs gehören Laktose (Milchzucker), Fruktose, Oligosaccharide, Galaktane, und Polyole,

FODMAP haben verschiedene Wirkungen im Verdauungstrakt und können Beschwerden verursachen.

Wie kann FODMAP arme Ernährung bei Reizdarm helfen

Eine FODMAP-arme Ernährung…

Ist eine Ernährungsform für Patienten mit einem vermuteten oder bereits diagnostizierten Reizdarm – Syndrom.

Ist gegenwärtig die wirkungsvollste Ernährungstherapie bei einem Reizdarmsyndrom

Kann ein Reizdarmsyndrom nicht heilen

Reduziert die Beschwerden allerdings oft sehr stark.

 

Das FODMAP-Konzept beinhaltet drei Phasen, ist komplex und aufwändig. Es sollte deshalb nur in Begleitung einer erfahrenen  Diätassistentin mit „FODMAP Konzept“ Erfahrung durchgeführt werden.

Ein Einschränken der FODMAPs führt bei vielen Personen zu einer starken Reduktion von Beschwerden.

Damit Sie bestmöglich beraten werden können nehme ich mir ausreichend Zeit und bitte Sie, Ihre Befunde mitzubringen.

Terminvereinbarung unter dieser Tel. Nummer 0821 20 93 30 36